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CoronaCreativ; Bild: Stadtmuseum

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„CoronaCreativ"

Mein Leben in der Pandemie

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Nahaufnahme der Installation "Fragmentierung". Foto: Nika Kramer

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OL verändern | OL erinnern

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Dr. Steffen Wiegmann, Leiter Stadtmuseum Oldenburg und Franziska Boegehold-Gude, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, präsentieren das neue "M". Foto: Sascha Stüber

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«M» von The Hidden Art Project

Knallige gelbes «M» fürs Stadtmuseum leuchtet an der Fassade

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Schriftzug Stadtmuseum mit fehlendem "M". Foto: Stadtmuseum Oldenburg

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Buchstabe „M“ verschwunden

Im Schriftzug "Stadtmuseum" klafft eine Lücke. Wo ist das "M"?

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Karte aus dem Jahr 1571. Bild: Stadtmuseum Oldenburg

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Online-Ausstellung: Oldenburger Karten und Pläne

80 historischen Karten und Pläne: Jetzt wieder als Online-Ausstellung.

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Zu Gast: Michael Hagemeister von Raum auf Zeit

Die Oldenburger Innenstadt von heute: charmant, vielseitig, atmosphärisch, modern … aber immer häufiger fallen leerstehende Ladengeschäfte ins Auge, die über einen längeren Zeitraum ungenutzt bleiben; und das nicht erst durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Einzelhandel.

Wie kann dieses Phänomen also bewertet werden? Als Problem, weil der frühere Zustand als Idealvorstellung gilt oder als Chance für eine neue Phase in der Entwicklung der Innenstadt?

Mittwoch, 5. Mai 2021, um 19 Uhr.

Schalten Sie sich live dazu und lassen Sie sich inspirieren, wie Leerstand kreativ genutzt werden kann. Erhalten Sie außerdem Antworten auf die Frage, was das Stadtmuseum damit eigentlich zu tun hat.

Das „Ziegelhofviertel“ hat sich in den letzten 120 Jahren rasant entwickelt. Der in dem Viertel aufgewachsene Gästeführer Bernd H. Munderloh veranschaulicht die architektonische Entwicklung und erzählt Spannendes über die Geschichte des beliebten Wohnviertels. Auf dem Rundgang werden geheime Gänge und Fledermausquartiere entdeckt sowie Straßennamen entschlüsselt.

Treffpunkt: auf dem Friedrich-August-Platz

Samstag, 8. Mai,  11 Uhr, 8 Euro

Ticket erhalten Sie unter https://ticket2go.de/e/2373  oder in der Touri-Info im Lappan.

Theodor Francksen erkrankte früh an Tuberkulose. Zur Genesung reiste er mehrmals nach Italien. Auf seinen Reisen kaufte er Gemälde sowie griechische und römische antike Gefäße. In den historischen Villen des Stadtmuseums zeugen noch heute viele Kunstgegenstände von Francksens Leidenschaft für Italien. Die Kunst- und Kulturvermittlerin Geraldine Dudek erzählt ihnen mehr dazu.

Montag, 10. Mai 2021, 10 bis 11.30 Uhr

Anmeldung bis zum 30. April

Die Teilnehmenden erhalten im Vorfeld zu den Führungen begleitende Materialien wie Fotos und Abbildungen per Post.

Die Teilnahme an den Führungen kostet 4,50 Euro (per Rechnung) und wird über ein einfaches Telefonkonferenzsystem ermöglicht. Darüber können sich die Teilnehmenden untereinander und mit Frau Dudek austauschen. Notwendig ist ein Festnetztelefon. Weitere Telefonkosten entstehen nicht.

Eine vorherige Anmeldung unter Einhaltung der oben genannten Anmeldefristen ist erforderlich. Sie kann telefonisch unter 235 2887 oder per E-Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de erfolgen.

Was haben die ehemaligen Bauernschaften Donnerschwee mit der Industrialisierung Oldenburgs zu tun? Die Gästeführerin Elke Wendeln beginnt die Radtour in Osternburg. Nach dem Hafengebiet führt die Radtour über schöne Wege in die Bauernschaft links der Hunte in Richtung Ohmstede und wieder nach Donnerschwee. Die Industriegeschichte, die Arbeiter, die Wohnverhältnisse, die Zwangsarbeiter und die Lebensbedingungen werden im Mittelpunkt stehen. Circa 15 Kilometer im gemütlichen  Tempo.

Treffpunkt: Osternburger Markt (Bremer Str.) Ziel: Hauptbahnhof

Freitag, 14. Mai, 16 bis 19 Uhr, 12 Euro

Ticket erhalten Sie unter https://ticket2go.de/e/2374 oder in der Touristen-Information im Lappan.

Von der Hunte zur Haaren führt diese Radtour nahe der Innenstadt durch Stadtteile, in denen angesehene Familien in schmucken Häusern lebten und die zum Teil auch heute begehrte Wohnquartiere sind. Die Stadtführerin Christine Krahl wirft einen Blick hinter die gutbürgerlichen Fassaden und erzählt an den Tatorten von Verleumdung, Unzucht, Unterschlagung, Spionage, Brandstiftung und Mord. Circa sieben Kilometer in gemütlichem Tempo

Treffpunkt und Ziel: Stautorkreisel

Dienstag, 18. Mai, 17.30 bis 20.30 Uhr, 12 Euro

Ticket erhalten Sie unter https://ticket2go.de/e/2380 oder in der Touristen-Information im Lappan.

Neue Werke in der Artothek

In den Telefon-Führungen können Sie spannende Einblicke in die Ausstellung „Neue Werke“ mit der Kunstvermittlerin Geraldine Dudek gewinnen. Um auch visuelle Eindrücke zu geben, erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorab Fotos und Abbildungen per Post. So lässt sich die Ausstellung bequem von zu Hause aus erleben.

Samstag, 29. Mai, 15 bis 16.30 Uhr,

Anmeldung bis 19. Mai

Die Teilnahme an den Führungen kostet 4,50 Euro (per Rechnung) und wird über ein einfaches Telefonkonferenzsystem ermöglicht. Darüber können sich die Teilnehmenden untereinander und mit Frau Dudek austauschen. Notwendig ist ein Festnetztelefon. Weitere Telefonkosten entstehen nicht.

Eine vorherige Anmeldung unter Einhaltung der oben genannten Anmeldefristen ist erforderlich. Sie kann telefonisch unter 235 2887 oder per E-Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de erfolgen.

 

Rund 30 Jahre ist es jetzt her, dass der Oldenburger Stau (der alte Hafen Oldenburgs) aus dem inneren Stadtbild verschwunden ist. Heute erinnert nicht mehr viel an die lange Geschichte dieses Hafens. Gästeführer Helmuth Meinken holt als „Staubuttjer“ bei seiner Führung am Stau die Erinnerungen der Oldenburger zurück und berichtet dabei ausführlich über die lange Hafen- und Seefahrtsgeschichte.

Treffpunkt: Hafenkran (beim  Ols Brauhaus)

Samstag,  29. Mai, 16 Uhr, 6 Euro

Ticket erhalten Sie unter https://ticket2go.de/e/2378 oder in der Touristen-Information im Lappan.

In den Telefon-Führungen können Sie spannende Einblicke in die Ausstellung „Neue Werke“ mit der Kunstvermittlerin Geraldine Dudek gewinnen. Um auch visuelle Eindrücke zu geben, erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorab Fotos und Abbildungen per Post. So lässt sich die Ausstellung bequem von zu Hause aus erleben.

Samstag, 29. Mai, 15 bis 16.30 Uhr,

Anmeldung bis 19. Mai

Die Teilnahme an den Führungen kostet 4,50 Euro (per Rechnung) und wird über ein einfaches Telefonkonferenzsystem ermöglicht. Darüber können sich die Teilnehmenden untereinander und mit Frau Dudek austauschen. Notwendig ist ein Festnetztelefon. Weitere Telefonkosten entstehen nicht.

Eine vorherige Anmeldung unter Einhaltung der oben genannten Anmeldefristen ist erforderlich. Sie kann telefonisch unter 235 2887 oder per E-Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de erfolgen.

Neue Werke in der Artothek

In den Telefon-Führungen können Sie spannende Einblicke in die Ausstellung „Neue Werke“ mit der Kunstvermittlerin Geraldine Dudek gewinnen. Um auch visuelle Eindrücke zu geben, erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorab Fotos und Abbildungen per Post. So lässt sich die Ausstellung bequem von zu Hause aus erleben.

dienstag, 15. Juni, 15 bis 16.30 Uhr,

Anmeldung bis 5. Juni

Die Teilnahme an den Führungen kostet 4,50 Euro (per Rechnung) und wird über ein einfaches Telefonkonferenzsystem ermöglicht. Darüber können sich die Teilnehmenden untereinander und mit Frau Dudek austauschen. Notwendig ist ein Festnetztelefon. Weitere Telefonkosten entstehen nicht.

Eine vorherige Anmeldung unter Einhaltung der oben genannten Anmeldefristen ist erforderlich. Sie kann telefonisch unter 235 2887 oder per E-Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de erfolgen.

Die Ballin´sche Villa wurde 1857 von dem jüdischen Bankier Carl Ballin als Wohnhaus in Auftrag gegeben. Im Laufe der Jahrzehnte hatte das Gebäude eine bewegte Geschichte. So war die Villa Wohnhaus, im Krieg zeitweise im Besitz der Nationalsozialisten und später Hotel und Café. Seit 1984 gehört die historische Villa zum Ensemble des Stadtmuseums.

Entdecken Sie mit der Kunst- und Kulturvermittlerin Geraldine Dudek die abwechslungsreiche Geschichte des 160 Jahre alten Gebäudes.

Sonntag, 20. Juni 2021, 14.30 bis 16.00 Uhr

Anmeldung bis zum 10. Juni

Die Teilnehmenden erhalten im Vorfeld zu den Führungen begleitende Materialien wie Fotos und Abbildungen per Post.

Die Teilnahme an den Führungen kostet 4,50 Euro (per Rechnung) und wird über ein einfaches Telefonkonferenzsystem ermöglicht. Darüber können sich die Teilnehmenden untereinander und mit Frau Dudek austauschen. Notwendig ist ein Festnetztelefon. Weitere Telefonkosten entstehen nicht.

Eine vorherige Anmeldung unter Einhaltung der oben genannten Anmeldefristen ist erforderlich. Sie kann telefonisch unter 235 2887 oder per E-Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de erfolgen.

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