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Provenienzforschung wird weitergeführt

Langfristiges Forschungsprojekt zu den Sammlungseingängen nach 1946

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Eingangsbereich des Projektraums in der Langen Straße © Stadtmuseum Oldenburg

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Projektraum in der Langen Straße

12. Juni bis 15. August

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Museumsleiter Dr. Steffen Wiegmann vor dem Bauzaun. Foto: Stadtmuseum

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Startschuss für „Museum findet Stadt"

Stadtmuseum geht während der Schließzeit mit Ausstellung in den öffentlichen Raum

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Das Open Objects Collective lädt ab 18 Uhr herzlich zur Vernissage der Ausstellung „Queer und von hier! Oldenburger Stadtgeschichte(n)” ein. Dayline vom Flinta*-DJ-Kollektiv VIELVIEL wird die Veranstaltung musikalisch begleiten. Das Kollektiv freut sich auf alle Besuchenden, die nach dem CSD den Tag entspannt ausklingen lassen oder sich auf die Party am Abend vorbereiten möchten.

Bei dieser Ausstellung steht das queere Leben in Oldenburg im Mittelpunkt. Im Rahmen eines Kooperationsprojekts zwischen dem Open Objects Collective und dem Stadtmuseum Oldenburg wurden zusammen mit der Oldenburger Bevölkerung vergangene und aktuelle queere Stadtgeschichte(n) in und aus Oldenburg gesammelt. Diese werden nun in der Ausstellung "Queer und von hier – Oldenburger Stadtgeschichte(n)" in der Haarenstraße 39 gezeigt und gehen danach in die Sammlung des Stadtmuseums Oldenburg ein.

Veranstaltungsort: Raum auf Zeit, Haarenstraße 39, 26122 Oldenburg

Samstag, 15. Juni, 18 bis 20 Uhr

Der Eintritt ist kostenlos.

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Das Dobbenviertel ist eine der schönsten Gegenden in Oldenburg. Um die Dobbenwiesen und den Dobbenteich herum reihen sich historische Stadtvillen aneinander. Von Gästeführerin Ingrid Jentsch erfahren Teilnehmerinnen und Teilnehmer Wissenswertes zur Architektur, Stadtentwicklung und zu den bekannten Persönlichkeiten des Dobbenviertels. Der Weg führt vorbei am gelben Schlösschen zum ältesten Giebelhaus des Viertels bis zum Landesbehördenzentrum am Theodor-Tantzen-Platz.

Treffpunkt: Oldenburgisches Staatstheater, Ecke Roonstraße

Samstag, 15. Juni, 14 bis 16 Uhr

Kosten pro Person: 13,20 Euro

Tickets bei der Touristinfo oder hier » 

 

In Donnerschwee, Ohmstede und Bornhorst stehen viele alte Bauernhöfe mit spannender Geschichte. Gästeführerin Ingrid Jentsch erzählt von den Lehnsherren, den späteren Eigentümern sowie deren Erbfolgen und gibt Einblicke in die Landwirtschaftsgeschichte Oldenburgs. Dabei berichtet sie woher das beste Wasser für die herzogliche Familie kam oder erklärt was ein „Tafelgut“ ist oder was es mit dem Begriff „Pfänder“ auf sich hat. Die Radtour führt in gemütlichem Tempo circa 15 Kilometer durch das schöne Oldenburger Umland.

Treffpunkt: Am Stau 143 an der Eisenbahnbrücke

Sonntag, 16. Juni, 10 bis 13 Uhr

Kosten pro Person: 19,80 Euro inklusive Servicegebühr

Tickets bei der Touristinfo oder hier » 

Am Nordrand der Oldenburger Innenstadt beginnt das Johannisviertel mit dem Pferdemarkt. Noch heute erinnert vieles an die reichhaltige Geschichte des Platzes. Anfang des 19. Jahrhunderts entstand das nördlich anschließende Wohnquartier des Johannisviertels, in dem die Nelkenstraße mit seinen Seitenstraßen ein kleines Zentrum bildet. Abschließend mit der Gertrudenkapelle entdecken Sie mit der Gästeführerin Elke Wendeln ein Stück Oldenburger Geschichte.

Treffpunkt: Bürgeramt am Pferdemarkt

Dienstag, 18. Juni, 17 bis 18.30 Uhr

Kosten pro Person: 9,90 Euro

Tickets bei der Touristinfo oder hier »

 

AudreAction Summer Writes: Schreibworkshop

Im Projekt AudreAction wurden seit September letzten Jahres viele Texte geschrieben, Collagen gestaltet und Skizzen gekritzelt. Am 19. Juni kommt das Projekt von 17 bis 19 Uhr in die Ausstellung und bietet einen Schreibworkshop unter dem Titel „Zusammenkommen“ an. Ziel des Workshops ist es, geschriebene Texte zu sammeln – aber auch, neue Texte zu schreiben. Der Workshop richtet sich an alle jungen Menschen in Oldenburg. Alles ist kostenfrei, mit Snacks, Getränken und ganz viel Raum für individuelle Ideen.

Treffpunkt: Raum auf Zeit, Haarenstraße 39, 26122 Oldenburg

Mittwoch, 19. Juni, 17 bis 19 Uhr

Kostenfrei und keine Anmeldung erforderlich.

Diese Veranstaltung ist Teil der Ausstellung „Queer und von Hier - Oldenburger Stadtgeschite(n)".

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Knie, Sandberg und Ellenbogen sind nur einige der kuriosen Straßennamen, die Sie auf dieser Radtour entdecken werden. Stadtführer Bernd H. Munderloh ist Co-Autor des Buches „Oldenburger Straßennamen“ und führt sie auf dieser 10 Kilometer langen Tour anhand von besonderen Straßennamen durch unterschiedliche Stadtteile Oldenburgs – von Bürgerfelde über Nadorst und Donnerschwee bis nach Osternburg. Entdecken Sie die Geschichten hinter den Namen und erfahren Sie Wissenswertes über die Straßennamensvergabe. 

Treffpunkt: Friedrich-August-Platz, Ecke von Finckh-Str.

Donnerstag, 20. Juni, 17 bis 19 Uhr

Kosten pro Person: 13,20 Euro

Tickets bei der Touristinfo oder hier »

Jenseits der Fußgängerzone umrundet dieser Spaziergang die nördliche Innenstadt von der Hunte bis zur Haaren. Er führt durch Stadtteile, in denen angesehene Familien in schmucken Häusern lebten und die zum Teil auch heute begehrte Wohnquartiere sind. Die Stadtführerin Christine Krahl wirft einen Blick hinter die gutbürgerlichen Fassaden und erzählt an den Tatorten von Unterschlagung, Spionage, Betrug, Diebstahl, Unzucht und Mord.

Treffpunkt: Schlossplatz vor dem Landesmuseum

Freitag, 21. Juni, 17 bis 19 Uhr

Kosten pro Person: 13,20 Euro

Tickets bei der Touristinfo oder hier » 

 

Erfahren Sie, was hinter Osternburgs Beinamen „Schlüsselburg“ steckt und warum Oldenburg zeitweise auch als „St. Petersburg“ bezeichnet wurde. Gästeführer Helmuth Meinken begibt sich mit Ihnen auf Spurensuche von Osternburg über den Damm und Schlossplatz bis zum ehemaligen Peter Friedrich Ludwig Hospital und bringt Ihnen die sich über Generationen erstreckende Verbindung zwischen Oldenburg und Russland näher. 

Start: Cloppenburger Straße 8 (Blumen Cordes)

Samstag, 22. Juni, 14 bis 16 Uhr

Kosten pro Person: 13,20 Euro

Tickets bei der Touristinfo oder hier »

Queerfeministisches Lese-Picknick mit den Ros*innen

Das queerfeministische Poesie-Kollektiv Ros*innen lädt dazu ein, in der Ausstellung die Picknick-Decken auszubreiten. Es wird vorgelesen oder gemeinsam im Stillen gelesen. Die Ros*innen und das Open Objects Collective bringen Snacks mit. Alle, die möchten, sind auch herzlich dazu eingeladen, Snacks für sich selbst oder zum Teilen mitzubringen.

Treffpunkt: Raum auf Zeit, Haarenstraße 39, 26122 Oldenburg

Sonntag, 23. Juni, 15 bis 18 Uhr

Kostenfrei und keine Anmeldung erforderlich.

Diese Veranstaltung ist Teil der Ausstellung „Queer und von Hier - Oldenburger Stadtgeschite(n)".

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Workshop: Die Vielfalt der geschlechtsbestärkenden Produkte

Binder, Packer, Gaffs. Wer bei solchen Begriffen ein Fragezeichen im Gesicht hat, ist bei diesem Workshop genau richtig. Tommy (keine Pronomen/dey) bietet einen Einstieg in die Welt der geschlechtsbestärkenden Produkte. Aber was ist das eigentlich? Geschlechtsbestärkende Produkte sind Hilfsmittel, die von Trans*, Inter*, Nichtbinären, Agender oder anderen Personen genutzt werden, um ihr Geschlecht auszudrücken und sich in ihrem Körper ein bisschen wohler zu fühlen.

Der Workshop richtet sich an Menschen, die noch keine oder wenig Berührungspunkte mit geschlechtsbestärkenden Produkten hatten. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung über Instagram @queerestadtgeschichtenol oder per Mail an queerestadtgeschichten(at)protonmail.com 

Treffpunkt: Raum auf Zeit, Haarenstraße 39, 26122 Oldenburg

Dienstag, 25. Juni, 16 bis 18 Uhr

Kostenfrei und keine Anmeldung erforderlich.

Diese Veranstaltung ist Teil der Ausstellung „Queer und von Hier - Oldenburger Stadtgeschite(n)".

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Die Pädagogin und Frauenrechtlerin Helene Lange ist Zeit ihres Lebens für die akademische Ausbildung von Frauen eingetreten. Sie ist die einzige Oldenburgerin, die in der Stadt durch ein Denkmal geehrt wird. Sie ist aber natürlich nicht die einzige, die es verdient hätte. Viele interessante Frauen standen im Schatten ihrer bedeutenden Männer, Brüder, Söhne oder Gönner. Bei dieser Stadtführung mit Christine Krahl werden Frauen zur Sprache kommen und aus dem Schatten ihrer männlichen Verwandtschaft geholt.

Treffpunkt: Schlossplatz vor dem Landesmuseum

Mittwoch, 26. Juni, 17 bis 18.30 Uhr

Kosten pro Person: 9,90 Euro

Tickets bei der Touristinfo oder hier » 

 

Oldenburg passt sich dem Klimawandel an. Manchmal kreativ und manchmal pragmatisch. Manchmal durch neue Strukturen und Gewohnheiten, manchmal einfach durch eine neue Aufmerksamkeit für das, was schon lange da war. Diese Radtour mit Stadtführer Reinhard Hövel macht einige dieser Orte sichtbar und zeigt, wie vielfältig Klimaanpassungen in Oldenburg aussehen können. Die Klimaradtour wurde vom Botanischen Garten der Universität Oldenburg und mit der Unterstützung zahlreicher lokaler Partner konzipiert.

Treffpunkt: Klima-Daten-Garten der EWE AG, Donnerschweerstraße 26

Donnerstag, 27. Juni, 17.30 bis 20 Uhr

Kosten pro Person: 16,50 €

Tickets bei der Touristinfo oder hier »

Wunderburg und Schlüsselburg, Baumhaus und alte Eiche, OGA und Roter Strumpf, Heilig Geist und Eric Collins, Dragoner und Herr Bockelmann – all das gehört zu Osternburg. Was sich hinter den Namen und Begriffen verbirgt, erfahren Sie bei einem Spaziergang mit Irmtraud Eilers, der im Bogen um den Osternburger Marktplatz führt.

Treffpunkt: Marktplatz Osternburg

Donnerstag, 27. Juni, 17 bis 19 Uhr

Kosten pro Person: 13,50 Euro

Tickets bei der Touristinfo oder hier » 

 

 

Die Keramikausstellung 'Nora Arrieta – Schlaraffenland' wird am Sonntag, den 30. Juni, um 11.15 Uhr im Beisein der Künstlerin unter freiem Himmel vor dem Pulverturm am Schloßwall eröffnet. Nicole Piechotta, Bürgermeisterin der Stadt Oldenburg wird die Gäste begrüßen und die Preisverleihung vornehmen. Dr. Sabine Isensee, Leiterin Bildende Kunst und Kuratorin der Ausstellung, wird die Laudatio für Nora Arrieta halten.

Treffpunkt: Pulverturm am Schloßwall

Sonntag, 30. Juni, 11.15

Kostenlos und ohne Anmeldung.

Mehr Informationen finden Sie hier » 

 

 


 

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