Telefonführung

Kunst- und Kulturgeschichte am Telefon …

Erleben Sie Kunst- und Kulturgeschichte mit dem Stadtmuseum auch während der Schließzeit - mit Telefonführungen zu abwechslungsreichen Themen!

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bekommt vor der Führung  Abbildungen zugeschickt. Gemeinsam mit Kunstvermittlerin Geraldine Dudek Durch einen einfachen Zugang zur Telefonkonferenz kommt die Gruppe zusammen und kann sich 90 Minuten mit Kunstvermittlerin Geraldine Dudek zu den Abbildungen austauschen. Bei Teilnahme durch ein Festnetz-Telefon entstehen keine weiteren Kosten.

Kosten pro Person: 5 Euro für 90 Minuten (auf Rechnung)

 

Die Geschichte einer historischen Villa

Die Ballinsche Villa - das spätere Café Hassenbürger - wurde 1857 von dem jüdischen Bankier Carl Ballin in Auftrag gegeben. Sie hat eine bewegte Geschichte, besonders während des Nationalsozialismus. Seit 1984 gehört die historische Villa zum Ensemble des Stadtmuseums.

Entdecken Sie mit der Kunst- und Kulturvermittlerin Geraldine Dudek 160 Jahre abwechslungsreiche Geschichte zum jüdischen Leben in Oldenburg während der 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhundert sowie deren Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg.

Mittwoch, 20. Oktober, 10 bis 11.30 Uhr

mit Anmeldung bis 12. Oktober telefonisch unter 0441 235-2887 oder per Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de

Prof. Dr. Bernhard Winter. Ein Maler Oldenburgs

Der 1838 geborene Künstler zog nach seiner Ausbildung an der Dresdner Kunstakademie 1891 nach Oldenburg, wo sein Vater ein Farbengeschäft unterhielt. Bernhard Winter malte überwiegend das bäuerliche Leben und wurde damit zur führenden Persönlichkeit der Oldenburger Heimatbewegung. Aber auch Porträts und Historienbilder gehören zu seinem Genre.

Nach seinem Tod 1964 übernahm das Stadtmuseum den Nachlass des Künstlers, zu dem nicht nur Gemälde und Zeichnungen gehören. Entdecken Sie gemeinsam mit der Kunst- und Kulturvermittlerin Geraldine Dudek das Leben und Werk des Oldenburger Künstlers.

Mittwoch, 24. November, 18.30 bis 20 Uhr

mit Anmeldung bis 16. November telefonisch unter 0441 2352887 oder per Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de
 

Ein Friedhof und seine Geschichte

Der parkähnliche Friedhof zwischen der Alexanderstraße und der Nadorster Straße wird seit 1791 als zentrale Begräbnisstätte Oldenburgs genutzt. Die Geschichte dieses Friedhofs und der Gertrudenkapelle am südlichen Ende ist allerdings viel älter. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur haben hier ihre Ruhestätte gefunden. Entdecken Sie mit der Kunst-und Kulturvermittlerin Geraldine Dudek die vielen Facetten des Gertrudenkirchofs.

Mittwoch, 8. Dezember, 18.30 bis 20 Uhr

mit Anmeldung bis 20. November telefonisch unter 0441 2352887 oder per Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de

Die Geschichte der Eisenbahn im Oldenburgischen Herzogtum

Das Thema Bahn spielt in den letzten Jahren nicht nur verkehrspolitisch eine große Rolle, sondern erhitzt auch heute durchaus die Gemüter der Oldenburgerinnen und Odenburger. Als Umsteigebahnhof im Nordwesten Niedersachsens, kann man sich heute gar nicht vorstellen, dass Oldenburg erst vor etwa 160 Jahren einen Bahnanschluss bekam. Entdecken Sie gemeinsam mit der Kulturvermittlerin Geraldine Dudek die Geschichte und Geschichten rund um die Eisenbahn.

Mittwoch, 26. Januar 2022, 10 bis 11.30 Uhr

mit Anmeldung bis 18. Januar telefonisch unter 0441 2352887 oder per Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de

Theodor Francksen als Grafiksammler am Beispiel der Radierungen

Theodor Francksen war ein bekannter Kunstsammler und Mäzen. Er sammelte nicht nur Gemälde, sondern auch grafische Blätter. Als kunstinteressierter Oldenburger Bürger interessierten ihn sowohl Werke von Piranesi aus dem 18. Jahrhundert, als auch die zur Zeit Francksens sehr umstrittene Radierzyklen des Berlinder Künstlers Max Klinger.
Tauschen Sie sich mit der Kunst- und Kulturvermittlerin Geraldine Dudek zu den nur selten gezeigten Radierungen des Stadtmuseums aus.

Mittwoch, 23. Februar 2022, 18.30 bis 20 Uhr

mit Anmeldung bis 15. Februar telefonisch unter 0441 2352887 oder per Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de

Theodor Francksen als Grafiksammler am Beispiel des Hochdrucks

Theodor Francksen war ein bekannter Kunstsammler und Mäzen. Neben Gemälden und Radierungen sammelte er auch Hochdrucke. Die Bandbreite seiner Sammlung erstreckt sich hier von den alten japanischen Meistern, die zu der Zeit starken Einfluss auf die europäische Kunst nahmen, bis zu den zeitgenössischen Holzschnitten.
Entdecken Sie gemeinsam mit der Kunstvermittlerin Geraldine Dudek die Sammlung der Hochdrucke Theodor Francksens.

Mittwoch, 16. März 2022, 18.30 bis 20 Uhr

mit Anmeldung bis 8. März telefonisch unter 0441 2352887 oder per Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de

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