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Schriftzug Stadtmuseum mit fehlendem "M". Foto: Stadtmuseum Oldenburg

Museum

Buchstabe „M“ verschwunden

Im Schriftzug "Stadtmuseum" klafft eine Lücke. Wo ist das "M"?

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Karte aus dem Jahr 1571. Bild: Stadtmuseum Oldenburg

Ausstellung

Online-Ausstellung: Oldenburger Karten und Pläne

80 historischen Karten und Pläne: Jetzt wieder als Online-Ausstellung.

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ußenansicht Stadtmuseum. Foto: Stadtmuseum Oldenburg

Museum

Stadtmuseum weiterhin geschlossen

Vorerst bleiben die Türen des Museums geschlossen.

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Visualisierung des Stadtmuseum-Neubaus © JN3N Architectural Design

Museum

Über den Neubau des Stadtmuseums

Aktuelle Informationen sowie die Chronologie des Museumsneubaus im Überblick.

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Machen ein Selfie auf der Francksen-Bank (v.l.): Ole Marten (Designer), Inge von Danckelman (Förderverein), Michael Kroos (Förderverein) und Dr. Steffen Wiegmann (Stadtmuseumsleiter). Foto: Stadt Oldenburg

Museum

Ein Selfie auf der Francksen-Bank

Förderverein überreicht Nachbau historischer Bank ans Stadtmuseum.

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Screenshot aus dem virtuellen Rundgang mit einem Detailfoto. Foto: Stadt Oldenburg/Gerlinde Domininghaus

Ausstellung

Virtueller Rundgang durch die Villen

Die historischen Villen können Sie in einem virtuellen Rundgang jederzeit online erleben.

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Nächste Veranstaltungen

Am Nordrand der Oldenburger Innenstadt beginnt das Johannisviertel mit dem Pferdemarkt auf dem sich heute ein Verkehrsknotenpunkt befindet. Noch heute erinnert vieles an die reichhaltige Geschichte des Platzes. Anfang des 19. Jh. entstand das nördlich anschließende Wohnquartier des Johannisviertels in dem die Nelkenstraße mit seinen Seitenstraßen ein kleines Zentrum bildet. Abschließend mit der Getrudenkapelle entdecken Sie mit der Gästeführerin Elke Wendeln ein Stück Oldenburger Geschichte.

Treffpunkt: Bürgeramt am Pferdemarkt

Freitag, 8. Juli, 17 bis 18.30 Uhr

Kosten pro Person: 8 Euro plus Servicegebühr

Tickets bei der Touristinfo oder unter: https://ticket2go.de/e/2856

Der parkähnliche Friedhof zwischen der Alexanderstraße und der Nadorster Straße wird seit 1791 als zentrale Begräbnisstätte Oldenburgs genutzt. Die Geschichte dieses Friedhofs und der Gertrudenkapelle am südlichen Ende ist allerdings viel älter. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur haben hier ihre Ruhestätte gefunden. Entdecken Sie mit der Kunst-und Kulturvermittlerin Geraldine Dudek die vielen Facetten des Gertrudenkirchofs.

Montag, 11. Juli, 10 bis 11.30 Uhr

mit Anmeldung bis 29. Juni telefonisch unter 0441 2352887 oder per Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de

Das „Ziegelhofviertel“ hat sich in den letzten 120 Jahren rasant entwickelt. Der in dem Viertel aufgewachsene Gästeführer Bernd H. Munderloh veranschaulicht die architektonische Entwicklung und erzählt Spannendes über die Geschichte des beliebten Wohnviertels. Auf dem Rundgang werden geheime Gänge und Fledermausquartiere entdeckt sowie Straßennamen entschlüsselt.

Treffpunkt: Wardenburgerstraße/ Ecke Friedrich-August-Platz

Mittwoch, 13. Juli, 17 bis 19 Uhr

Kosten pro Person: 10 Euro plus Servicegebühr

Tickets bei der Touristinfo oder unter: https://ticket2go.de/e/2851

Wildkräuter mitten in Oldenburg? Im Sommer wachsen sie ganz unbemerkt am Stadthafen. Teilnehmende entdecken mit Kerstin Druivenga-Kreitsmann vom Krautsalon, wie die Natur das neu bebaute und belebte Hafengebiet stellenweise zurückerobert hat und lernen, welche unscheinbaren Schätze der Pflanzenwelt sich gut auf dem Teller machen. Im Anschluss an einen spannenden Streifzug am Hafen gibt es ein gemeinsames Wildkräuterpicknick.

Freitag, 15. Juli, 17 bis 19.30 Uhr, Treffpunkt: Glut und Wasser, Stau 91

Kosten: 38 Euro/ ermäßigt 20 Euro für Menschen bis 30 Jahren sowie Mitgliedern des Freundeskreises des Stadtmuseums, inkl. Wildkräuterheft und Picknick, Zahlung per Rechnung

Anmeldung bis zum 12. Juli per Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2887

Osternburg ist ein Stadtteil mit vielen Gesichtern. Hier mischte sich immer schon Altes und Neues, Arbeiten und Wohnen. Neben den Bauernhäusern des alten Dorfes entstanden klassizistische Vorstadtvillen der herzoglichen Kammerherren, neben kleinen Arbeiterhäusern moderne Wohnviertel und schicke Einfamilienhäuser. Das Militär siedelte sich an und Fabriken wurden gebaut. Daneben finden sich aber auch Grünanlagen und Oldenburgs höchster Aussichtspunkt. Entdecken Sie gemeinsam mit Irmtraud Eilers im gemütlichen Tempo den Stadtteil Osternburg.

Treffpunkt: Hermann-Ehlers-Straße/Altburgstraße

Donnerstag, 29. Mai, 17:30 bis 20 Uhr

Kosten pro Person: 12 Euro plus Servicegebühr

Tickets bei der Touristinfo oder unter: https://ticket2go.de/e/2860

Die Gästeführerin Ingrid Jentsch erzählt Wissenswertes zur Architektur, Stadtentwicklung und zu den bekannten Persönlichkeiten des Dobbenviertels. Der Weg führt vorbei am gelben Schlösschen zur ältesten Hundehütte des Viertels bis zum Landesbehördenzentrum oder Theodor-Tanzen-Platz.

Treffpunkt: Oldenburgisches Staatstheater/ Ecke Roonstraße

Samstag, 30. Juli, 14 bis 16 Uhr

Kosten pro Person: 10 Euro plus Servicegebühr

Tickets bei der Touristinfo oder unter: https://ticket2go.de/e/2857

Im 19. Jahrhundert wurde Osternburg zu einem Industriestandort. Welche Fabriken gab es und was ist aus ihnen geworden? Wie waren die Arbeitsbedingungen und wo und wie lebten die Arbeiterinnen und Arbeiter? Und was hat eigentlich Kreta mit Osternburg zu tun? Entdecken Sie mit Gästeführerin Irmtraud Eilers das Osternburger Industrieviertel.

Treffpunkt: Weserstraße/ Parkplatz bei MACO City

Samstag, 30. Juli, 15 bis 17 Uhr

Kosten pro Person: 10 Euro plus Servicegebühr

Tickets bei der Touristinfo oder unter: https://ticket2go.de/e/2861

 

Auf der Radtour zu alten Bauernhöfen in Donnerschwee, Ohmstede und Bornhorst erzählt die Gästeführerin Ingrid Jentsch von den Lehnsherren, den späteren Eigentümern und deren Erbfolgen. Woher kam das beste Wasser für die herzogliche Familie? Was ist ein Tafelgut und was hat es mit dem Begriff Pfänder auf sich? Diesen und vielen anderen Fragen geht Ingrid Jentsch auf anschauliche Weise nach. Dabei führt die Radtour durch das schöne Oldenburger Umland. Sie legen bei dieser Exkursion circa 15 Kilometer im gemütlichen Tempo zurück.

Treffpunkt: Am Stau 143 an der Eisenbahnbrücke, Ziel: Groß Bornhorst

Sonntag, 31. Juli, 10 bis 12.30 Uhr

Kosten pro Person: 12 Euro plus Servicegebühr

Tickets bei der Touristinfo oder unter: https://ticket2go.de/e/2869

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