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Sandrine Teuber

Telefon: 0441 235-2887

Email: museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de

Meistens nehmen wir sie auf unseren alltäglichen Wegen kaum wahr: Kunstwerke im öffentlichen Raum. In der Oldenburger Innenstadt sind sie zahlreich zu finden. Nehmen Sie sich Zeit, um sie gemeinsam mit Kunstvermittler Dirk Meyer zu entdecken. Bei einem Spaziergang erfahren Sie mehr über ihre Entstehungsgeschichte und darüber, wie Künstlerinnen und Künstler mit ihren Werken das Stadtbild geprägt haben. 

Mal bunt, mal rostig, mal aus Stein, mal aus Stahl. Auf der Hafenpromenade befinden sich – manchmal gut versteckt – viele Kunstwerke. Bei diesem Spaziergang zeigt Ihnen Kunstvermittler Dirk Meyer die Vielfältigkeit der Arbeiten und berichtet Wissenswertes zu ihrer Entstehung.

Oldenburg hat seine Wurzeln am Wasser und noch heute spielt das Element Wasser in vielerlei Hinsicht eine bedeutende Rolle. Gemeinsam mit dem Stadtführer Reinhard Hövel entdecken Sie zu Fuß nicht nur die Hunte, die Haaren und die Hausbäke, sondern erfahren auch viele interessante Aspekte über die Bedeutung des Wassers für die Stadtentwicklung und die Wasserwirtschaft.

Knapp 3000 Kilometer Rohre liegen zu Füßen der Oldenburger Stadtbevölkerung. Um 1900 begann der Bau eines neuen Wasserversorgungsnetzes und einer Abwasserkanalisation, die ein weiteres Wachstum der Stadt erst möglich machten. Ohne sie würde das moderne Stadtleben nicht funktionieren. Auch heute steht das Rohrleitungsnetz durch Themen wie Klimaanpassung oder Gasversorgung im Fokus. Erfahren Sie von Stadtführer Reinhard Hövel mehr über das „Arteriensystem“ der Stadt und die historische Bedeutung, die es auch heute noch hat.

Oldenburg passt sich dem Klimawandel an. Manchmal kreativ und manchmal pragmatisch. Manchmal durch neue Strukturen und Gewohnheiten, manchmal einfach durch eine neue Aufmerksamkeit für das, was schon lange da war. Diese Radtour mit Stadtführer Reinhard Hövel macht einige dieser Orte sichtbar und zeigt, wie vielfältig Klimaanpassungen in Oldenburg aussehen können. Die Klimaradtour wurde vom Botanischen Garten der Universität Oldenburg und mit der Unterstützung zahlreicher lokaler Partner konzipiert.

Die Pädagogin und Frauenrechtlerin Helene Lange ist Zeit ihres Lebens für die akademische Ausbildung von Frauen eingetreten. Sie ist die einzige Oldenburgerin, die in der Stadt durch ein Denkmal geehrt wird. Sie ist aber natürlich nicht die einzige, die es verdient hätte. Viele interessante Frauen standen im Schatten ihrer bedeutenden Männer, Brüder, Söhne oder Gönner. Bei dieser Stadtführung mit Christine Krahl werden Frauen zur Sprache kommen und aus dem Schatten ihrer männlichen Verwandtschaft geholt.

Jenseits der Fußgängerzone umrundet dieser Spaziergang die nördliche Innenstadt von der Hunte bis zur Haaren. Er führt durch Stadtteile, in denen angesehene Familien in schmucken Häusern lebten und die zum Teil auch heute begehrte Wohnquartiere sind. Die Stadtführerin Christine Krahl wirft einen Blick hinter die gutbürgerlichen Fassaden und erzählt an den Tatorten von Unterschlagung, Spionage, Betrug, Diebstahl, Unzucht und Mord.

Erfahren Sie, was hinter Osternburgs Beinamen „Schlüsselburg“ steckt und warum Oldenburg zeitweise auch als „St. Petersburg“ bezeichnet wurde. Gästeführer Helmuth Meinken begibt sich mit Ihnen auf Spurensuche von Osternburg über den Damm und Schlossplatz bis zum ehemaligen Peter Friedrich Ludwig Hospital und bringt Ihnen die sich über Generationen erstreckende Verbindung zwischen Oldenburg und Russland näher. 

Freunde des gewandten Wortes und der Bewegung auf dem Fahrrad kommen auf dieser Radtour auf ihre Kosten: Die Tour führt durch das urbane Oldenburg. Im Gepäck sind literarische und philosophische, heitere und nachdenkliche Texte von Dichtern, Denkern und Schriftstellern aus und über Oldenburg. Lauschen Sie bei dieser besonderen Stadtführung mit Bernd H. Munderloh humorvollen und nachdenklich stimmenden Texten von Oldenburgs klugen und fantasievollen Köpfen in Poesie und Prosa und lernen Sie die literarischen Seiten der Stadt kennen. Die Tour umfasst 15 Kilometer im gemütlichen Tempo.

Knie, Sandberg und Ellenbogen sind nur einige der kuriosen Straßennamen, die Sie auf dieser Radtour entdecken werden. Stadtführer Bernd H. Munderloh ist Co-Autor des Buches „Oldenburger Straßennamen“ und führt sie auf dieser 10 Kilometer langen Tour anhand von besonderen Straßennamen durch unterschiedliche Stadtteile Oldenburgs – von Bürgerfelde über Nadorst und Donnerschwee bis nach Osternburg. Entdecken Sie die Geschichten hinter den Namen und erfahren Sie Wissenswertes über die Straßennamensvergabe. 

Seit 100 Jahren gehört der westlich gelegene Stadtteil Eversten zu Oldenburg. In dieser Zeit ist dieser enorm gewachsen. Bernd H. Munderloh berichtet sowohl Spannendes über die Entwicklung des Stadtteils als auch über die Bedeutung der dortigen Straßennamen.  Auf „verschlungenen Pfaden“ und meist abseits der großen Straßen erkunden Sie das vielseitige Eversten. Die Tour umfasst 15 Kilometer im gemütlichen Tempo.

Wunderburg und Schlüsselburg, Baumhaus und alte Eiche, OGA und Roter Strumpf, Heilig Geist und Eric Collins, Dragoner und Herr Bockelmann – all das gehört zu Osternburg. Was sich hinter den Namen und Begriffen verbirgt, erfahren Sie bei einem Spaziergang mit Irmtraud Eilers, der im Bogen um den Osternburger Marktplatz führt.

Rund um die Dreifaltigkeitskirche erstreckt sich ein Friedhof, auf dem seit mehr als 400 Jahren bestattet wird. Auf dem Rundgang mit Christine Krahl erkunden Sie neben den Grabstellen von alteingesessenen Bauern und Pastoren auch die letzten Ruhestätten von Hofbediensteten, Soldaten, Arbeitern und Industriellen. Entdecken Sie Oldenburger Geschichte auf dem Osternburger Friedhof.

Das Dobbenviertel ist eine der schönsten Gegenden in Oldenburg. Um die Dobbenwiesen und den Dobbenteich herum reihen sich historische Stadtvillen aneinander. Von Gästeführerin Ingrid Jentsch erfahren Teilnehmerinnen und Teilnehmer Wissenswertes zur Architektur, Stadtentwicklung und zu den bekannten Persönlichkeiten des Dobbenviertels. Der Weg führt vorbei am gelben Schlösschen zum ältesten Giebelhaus des Viertels bis zum Landesbehördenzentrum am Theodor-Tantzen-Platz.

Am Nordrand der Oldenburger Innenstadt beginnt das Johannisviertel mit dem Pferdemarkt. Noch heute erinnert vieles an die reichhaltige Geschichte des Platzes. Anfang des 19. Jahrhunderts entstand das nördlich anschließende Wohnquartier des Johannisviertels, in dem die Nelkenstraße mit seinen Seitenstraßen ein kleines Zentrum bildet. Abschließend mit der Gertrudenkapelle entdecken Sie mit der Gästeführerin Elke Wendeln ein Stück Oldenburger Geschichte.

Vier Kirchen, vier Schulen und drei Krankenhäuser - und das alles in einer Straße! Die Peterstraße hat eine vielfältige Geschichte. Gästeführerin Irmtraud Eilers zeigt bei einem Spaziergang, was aus der Historie geblieben ist und was sich verändert hat.

Mit dem Bau des Mausoleums auf dem Gertrudenkirchhof begann in Oldenburg der Klassizismus. Gästeführer Manfred Pohl führt Teilnehmerinnen und Teilnehmer über den als Landschaftsgarten gestalteten Kirchhof, auf dem zahlreiche bedeutende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur ihre letzte Ruhestätte fanden. Viele Grabsteine spiegeln ein Stück oldenburgische Geschichte und das handwerkliche Können unterschiedlicher Stilepochen wieder. Und auch die besonderen Fresken in der Gertrudenkapelle, sowie das Leben ihrer Namensgeberin, der heiligen Gertrud, bieten spannenden Stoff für diesen zweistündigen Spaziergang.