Telefon-Führungen

In der Telefon-Führung geht die Kunst- und Kulturvermittlerin Geraldine Dudek facettenreich auf das Thema ein und vermittelt einen lebendigen Einblick in die damaligen Epoche. Um auch visuelle Eindrücke zu geben, erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorab Fotos und Abbildungen per Post. So lässt sich Oldenburger Geschichte bequem von zu Hause aus erleben.

Die Teilnahme an den Führungen kostet 4,50 Euro (per Rechnung) und wird über ein einfaches Telefonkonferenzsystem ermöglicht. Darüber können sich die Teilnehmenden untereinander und mit Frau Dudek austauschen. Notwendig ist ein Festnetztelefon. Weitere Telefonkosten entstehen nicht.

Eine vorherige Anmeldung unter Einhaltung der oben genannten Anmeldefristen ist erforderlich. Sie kann telefonisch unter 235 2887 oder per Email an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de erfolgen.

Theodor Francksen und die neuen Gemütlichkeit

Biedermeier: Hygge des 19. Jahrhunderts

Der Schwerpunkt der Führung liegt auf dem Stil des Biedermeiers. Theodor Francksen richtete 1910 einen gesamten Raum der Jürgenschen Villa in dem Stil ein, der im 19. Jahrhundert Kunst, Innenarchitektur, Literatur und sogar die Kleidermode prägte. Das Biedermeier gilt heute als Vorreiter unserer Wohnzimmer. Es steht zudem für den Rückzug ins Häusliche und für Naturverbundenheit.

Mittwoch, 20. Januar 2021, 10 bis 11.30 Uhr

Anmeldung bis zum 11. Januar 2021

 

 

Theodor Francksen und die Landesausstellung

Oldenburgs Aufbruch in die Moderne

Innerhalb eines Jahres wurde die im Jahr 1905 eröffnete Landesausstellung in Oldenburg geplant und umgesetzt. Sie entwickelte sich sofort zum Publikumsmagnet. Neben Industrie und Technik waren Kunst und Kunstgewerbe Schwerpunkte der Ausstellung. Francksen, mit seinen engen Kontakten zur regionalen Kunstszene, kommt daher eine ganz spezielle Rolle im Kontext der Ausstellung zu. Außerdem wird die Frage beantwortet, was der Besuch des Künstlers Heinrich Vogelers bei Theodor Francksen im Jahre 1905 mit der Familie Hagenbeck aus Hamburg und dem Tod eines Abessiners in Leipzig zu tun hat.

Donnerstag, 25. Februar 2021, 10 bis 11.30 Uhr

Anmeldung bis zum 15. Februar 2021