Aktuelles

Ausblick auf die letzten Monate

Nach aktuellem Planungsstand ist das „alte“ Stadtmuseum noch bis einschließlich Februar 2021 geöffnet. Ab März 2021 beginnen die Abrissarbeiten an der Neuen Galerie. Im Vorfeld der Baumaßnahmen wird es bereits einen Vorgeschmack auf die konzeptionellen Veränderungen geben: Unter dem Motto „Neue Konturen“ läutet das Stadtmuseum im Herbst/Winter den letzten Abschnitt vor seiner mehr als zweijährigen Schließzeit ein. Dieser markiert nicht nur ein Ende, sondern steht insbesondere für Wandel und einen Aufbruch in neue Zeiten.

Abschlussphase: Neue Konturen

Geplant ist im Januar und Februar 2021 ein temporärer Kreativ- und Projektraum unvergleichlicher Art: Kulturschaffende verschiedenster Disziplinen sind eingeladen, sich die Neue Galerie samt aller Nebenräume in einem gemeinsamen kreativen Prozess anzueignen und ein letztes Mal in unserer Stadt erstrahlen zu lassen. Performance-Kunst, Workshops, Geschichtswerkstatt, Installation oder Musik: „Neue Konturen“ entstehen in Oldenburg und prägen auch das Stadtmuseum. Ein vielfältiges Rahmenprogramm wird den kreativen Work-in-Progress begleiten.

Parallel werden die Arbeiten am Feinkonzept des neuen Stadtmuseums inklusive der Konzeption einer neuen Dauerausstellung vorangetrieben, begleitet von einer professionellen Agentur und gesteuert durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtmuseums.

Bauphase ab März 2021

Im März 2021 wird die „Neue Galerie“ abgerissen, der Neubau beginnt im Juni 2021. Insgesamt sind gut zwei Jahre für den Neubau vorgesehen, so dass mit einer Wiedereröffnung für Herbst 2023 gerechnet werden kann.

Zeitgleich mit den Arbeiten am Neubau werden auch die Francksen-Villa und die Jürgens’sche Villa saniert, außerdem werden in der Ballinschen Villa moderne Büro- und Besprechungsräume für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingerichtet.

Der finanzielle Rahmen für das Projekt, der bereits bei der Vorstellung des Siegerentwurfs im Januar 2019 gesetzt wurde, kann eingehalten werden. Die Stadt rechnet nach den jetzt konkretisierten Berechnungen mit einer Gesamtinvestitionssumme von 17,7 Millionen Euro. 8,5 Millionen davon sind ein Zuschuss des Bundes.

(Stand: September 2020)