Die Sammlungen

Kulturgeschichtliche Sammlungen mit Oldenburg-Bezug

Foto: Stephan Meyer-Bergfeld
Die Statue Psyche im Zwischentrakt des Stadtmuseums. Foto: Stephan Meyer-Bergfeld

Die vom Museumsstifter angelegte kulturgeschichtliche Ausrichtung des Museums mit einem deutlichen Bezug zur Stadt und Region Oldenburg ist im Grundsätzlichen auch Ursache für die Vielfalt der hier gepflegten Sammlungen: ein Ausfluss des Bestrebens, „vergangenes Leben, Sinnen, Trachten, Handeln in dieser Stadt und ihres Einzugsbereiches anhand geeigneter (Kunst-)Objekte und Dokumente zu veranschaulichen“. 

Dazu gehören auch Sammlungsbereiche, die das Interesse weiter Kreise des Bildungsbürgertums „um 1900“ widerspiegeln, wie die antiken Vasen, japanische Farbholzschnitte oder (nicht-regionale) Druckgraphik des 16. bis 19. Jahrhunderts.

Die historischen Belange und Exponate wurden ab 1956 zu einer besonderen Einheit, der Stadtgeschichtlichen Abteilung, zusammengefasst. Die Sammlung zum regionalen Kunstschaffen erfuhr durch die Übernahme des Nachlasses von Bernhard Winter (1871-1964), dem „Maler des Oldenburger Bürgertums“, eine vertiefende Schwerpunktsetzung.

Einblicke in die Sammlungen des Stadtmuseums, von denen ein Teil in Form einer Dauerausstellung präsentiert wird, erhalten Sie hier »