Grüner Salon

Raum 13

Foto: Stadtmuseum
Grüner Salon. Foto: Stadtmuseum Oldenburg

Der Übergangsraum zur 1908 hinzu erworbenen Jürgens'schen Villa ist um 1910 historisierend im Stile des Klassizismus des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts mit Eichenparkett, grüner Damast-Wandfeldbespannung, gefasster Vertäfelung der Wandsockelzone und Stuckdecke mit Teilvergoldungen gestaltet worden.

Die von Theodor Francksen ursprünglich eingebrachte Portraitgrafik wurde aus konservatorischen Gründen zugunsten einer kleinen Kollektion von Gemälden Oldenburger Künstler – u.a. Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751–1829), Ludwig Philipp Strack (1761–1836) und Helene Strack (1798–1853) – verändert. Zusammen mit weiteren Ausstattungs- und Versatzstücken in klassizistischer Formgebung ergibt sich so ein stimmiger Raumeindruck der Zeit um 1800.

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