12. Juli bis 5. August 2018

Die Jagd – Plastiken von Maureen Quin (Südafrika)

Foto: Dietmar Baum
Maureen Quin, Foto: Dietmar Baum

Die Südafrikanerin Maureen Quin ist eine in ihrem Heimatland hochangesehene, preisgekrönte Bildhauerin aus Alexandria in der Provinz Eastern Cape, der Heimat von Nelson Mandela. 2001 hatte sie die Ehre, ihn zu treffen, um die Skulptur „Mandela und Kind“ zu fertigen. Maureen Quin ist auch mit über 80 Jahren noch unterwegs, um ihre Kunst und die ihr wichtigen Anliegen, wie Verständigung und bewusster Umgang mit Ressourcen zu vermitteln. In den 1990er Jahren schuf sie die Serie „Die Jagd“. Die ausdrucksstarken Bronzefiguren thematisieren den oft barbarischen Umgang des Menschen mit seinen Mitmenschen und der Umwelt. Das Aufgreifen von Elementen archaischer afrikanischer Felsmalerei macht den besonderen Reiz dieser Figuren aus.

Auch Oldenburg unterhält seit einigen Jahren mit intensiven Kontakten nach Buffalo City besondere Beziehungen in die südafrikanische Provinz Eastern Cape. Aus diesem Anlass zeigt das Stadtmuseum Oldenburg vom 12. Juli bis zum 5. August im SchauRaum der Ballin’schen Villa den besonderen Zyklus „Die Jagd“ erstmals im Nordwesten.

Skulpturen von Maureen Quin

© Dietmar Baum
Maureen Quin, The Chase I, Skulptur © Dietmar Baum
© Dietmar Baum
Maureen Quin, The Chase II, Skulptur © Dietmar Baum
© Dietmar Baum
Maureen Quin, The Ultimate Sacrifice, Skulptur © Dietmar Baum
© Dietmar Baum
Maureen Quin, Supplication, Skulptur © Dietmar Baum

  
  

Pressekontakt

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Ulrich Reimann
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